"VHS der Zukunft"

Erstellt von Beate Scheffold |

Volkshochschule beteiligt sich an Initiative!

 

"Die sehr erfolgreiche Initiative „vhs der Zukunft“ wendet sich an kleine, mittlere und große, ländliche wie städtische Volkshochschulen, die wissen wollen, wie sich ihre Einrichtung bis 2030 entwickeln kann. Dabei geht es nicht um unverbindliche Zukunftsprojektionen, die von Ressourcen und Restriktionen absehen. Die Fragen sind vielmehr sehr konkret: Wie und wohin kann und wird sich die vhs X in ihrem spezifischen kommunalen und regionalen Zusammenhang als Einrichtung der Daseinsvorsorge entwickeln, mit ihren Möglichkeiten und Einschränkungen, bei der Bevölkerungsstruktur und der demographischen Entwicklung, die ihren Einzugsbereich prägen werden, in der gegebenen und absehbaren Konkurrenz-und Kooperationslage.

Die Reisen in die Zukunft nehmen folgenden Verlauf: Aufgrund des aktuellen Programms und eines ausgefüllten umfangreichen Fragebogens für Potentialanalysen und aufgrund eines Kennzahlenvergleichs erarbeitet die Geschäftsstelle eine Grobprognose als Korridor für wahrscheinliche Entwicklungen der vhs, die auch sog. gesellschaftliche Megatrends berücksichtigt, über die weitgehende Einigkeit besteht, z.B. Individualisierung, Silver Society, New Work, Neoökologie, Urbanisierung, Mobilität usw. Die Grobprognose bildet die Grundlage für einen von der Geschäftsstelle moderierten Workshop, in dem die Volkshochschule unter größtmöglicher Beteiligung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre spezifische Feinprognose erarbeitet und konkrete Maßnahmen zur Steuerung der Entwicklung und zur Zielerreichung plant. Nach neun Monaten werden die Ziele und Maßnahmen evaluiert."

Dr. Hermann Huba
Verbandsdirektor
Volkshochschulverband
Baden-Württemberg e. V


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